shop-cart

Now Reading: Barcelona: Meine persönlichen Low-Budget-Tipps

Barcelona: Meine persönlichen Low-Budget-Tipps

Barcelona ist unter Reisenden eine der beliebtesten Städte Europas und hat sich strukturell und preislich dieser Entwicklung natürlich angepasst. Wie auf allen meinen Reisen habe ich jedoch auch in diesem Urlaub wieder versucht möglichst kostengünstig unterwegs zu sein und möchte euch in diesem Beitrag meine persönlichen Low-Budget-Highlights vorstellen.

Picasso Museum

Für alle Kunstinteressierten ist das ‘Museu Picasso’ natürlich ein Muss! Es liegt im Herzen der Altstadt und stellt durch eine Auswahl sehr früher bis später Werke Picassos Entwicklung als Künstler da. Der normale Eintritt beträgt für die Sammlung und die temporären Ausstellungen 12 €.  Ich fand das ganz schön teuer und habe mich dann umso mehr gefreut, als ich herausfand, dass Studierende keinen Eintritt zahlen müssen. Das selbe gilt u.a. für Jugendliche unter 18 Jahren und bis 25 Jahre erhält man einen ermäßigten Preis. Alle anderen können einfach donnerstagsabends ab 6 Uhr in das Museum: In diesem Zeitraum ist es für alle kostenlos.

Sonnenaufgang im Park Güell

Wie jede andere Parkanlage konnte der Park Güell bis vor ein paar Jahren einfach besucht werden, seit 2013 wird jedoch für den Bereich, in dem Gaudís Werke zu sehen sind, Eintritt verlangt. Wie sich gezeigt hat, werden die Absperrungen allerdings erst zwischen acht und halb neun morgens aufgebaut. Wir sind an dem Morgen für spanische Verhältnisse unmenschlich früh aufgestanden und waren nur mit einer handvoll anderen Touristen gegen 8 Uhr im Park. Neben der überschaubaren Anzahl an Besuchern haben uns den Eintritt gespart und einen wunderschönen Sonnenaufgang genossen.

Free Walking Tour

Free Walking Tours werden ja mittlerweile in fast jeder größeren europäischen Stadt angeboten und sind eine super Möglichkeit für wenig Geld viel Interessantes über eine Stadt zu erfahren. Als ich vor einem Jahr in Barcelona war, habe ich – leider im strömenden Regen – an der klassischen Free Walking Tour teilgenommen, dieses Jahr hat mich die alternative Street Art Tour in den spannenden Stadtteil el Raval geführt. Die Führung dauerte etwa 2,5 Stunden und kostet an sich nichts, die Guides freuen sich aber natürlich über eine Spende. Ausführlicher habe ich darüber in meinem letzten Beitrag berichtet: Barcelonas Street Art

Kunstwerk von Keith Haring

Ausflug auf den Tibitabo

Als Gegenstück zum Meer erhebt sich hinter Barcelona der Tibitabo, der klar durch die Kirche cund den riesigen Sendemast unweit davon zu erkennen ist. Tatsächlich hat man von dort einerseits einen wunderschönen Blick über Barcelona und kann anderseits bei klarer Sicht die Pyrenäen sehen. Die Kirche selbst erhebt sich beeindruckend vom höchsten Punkt des Berges aus, direkt neben ihr befindet sich der älteste Freizeitpark Barcelonas, der im Februar leider noch geschlossen hatte (s. Titelbild).

Blick über Barcelona

El Temple Expiatori del Sagrat Cor am höchsten Punkt des Tibitabo

Den Tibitabo erreicht man am besten von der Metrostation Peu del Funicular, von dort fährt eine Zahnradbahn bis auf den Grad des Berges. Von dort aus sind es dann noch etwa zwanzig Minuten Fußweg entlang der Panoramastraße.


Warst du auch schon einmal in Barcelona? Was waren deine persönlichen Highlights?



Bookmark this article

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

0 People Replies to “Barcelona: Meine persönlichen Low-Budget-Tipps”