Namibia: Andere Eindrücke

In den letzten Wochen bin ich im Internet vermehrt auf Berichte zu Namibia gestoßen, wobei die Beiträge bestimmt nicht schlagartig mehr geworden sind, sondern ich einfach offenbar eine selektivere Wahrnehmung hatte. ;-) Die Berichte glichen sich alle in ihrer Darstellung: Zu sehen waren immer riesige Sanddünen in leuchtenden Farben, Reisende, die bei Actionsportarten wie Skydiving oder Quatfahren gefilmt wurden, Sternenhimmel, beeindruckende Landschaften, erschreckend häufig die ach-so-berührende Begegnung den „ursprünglichen“ Himba mit in einem Dorf und – natürlich – Eindrücke von diversen Safaris.

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Swakopmund- Mit kolonialen Grüßen

Swakopmund gilt als die „deutscheste Stadt Namibias“- allein schon bei dieser Beschreibung sollte man eigentlich stutzig werden. Tatsächlich ist die Stadt voll mit kolonialen Überresten der deutschen Besatzungszeit. Man läuft durch die Straßen und sieht Fachwerkhäuser, die Straßen haben deutsche Namen und man kann in den Restaurants Spießbock mit Spätzle bestellen. Manche mögen das vielleicht amüsant finden, andere deutsche Reisende fühlen sich hier vielleicht sogar wohl, da sie ein Stückchen Gewohnheit finden und andere finden es wohlmöglich einfach nur verstörend. Ich zähle mich zu letzteren.

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Ethosa National Park

Alle kennen die Serengeti in Tansania/Kenia oder den Krüger Nationalpark in Südafrika, aber die wenigsten können etwas mit dem Ethosa National Park im Norden Namibias anfangen- dabei ist das definitiv einer der besten Orte, um Tiere zu sehen und ein Nationalpark, in dem man gerade einmal 20 USD pro Tag ausgeben muss, wenn man bereit ist zu campen. Günstiger kann man keine Tiere beobachten ;)

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