Äthiopien: Öffentliche Verkehrsmittel in Städten

In allen größeren Städten gibt es ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz. Auf den ersten Blick ist es jedoch nicht so einfach, die Strukturen zu verstehen. Aus diesem Grund habe ich eine kleine Übersicht zusammengestellt :) :

Minibusse

In den meisten Städten sind die Haupttranspotmittel die blauen Minibusse. Diese haben keinen festen Fahrplan oder Haltstellen, sondern fahren feste Routen ab, an denen man an beliebigen Stellen ein und aussteigen kann. Man kann Minibussen einfach mit einem ausgestreckten Arm zeigen, dass man mitfahren will.

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Ein besonderes Erlebnis: Überland Reisen

Die Welt außerhalb der großen Städte Äthiopiens überrascht im ersten Moment viele. Das ganze Land scheint voll und in Bewegung zu sein. Entlang der Landstraßen wird man Kinder sehen, die auf dem Weg zur Schule die Hauptstraßen entlang laufen, Bauern, die mit ihren Waren zum nächsten Markt unterwegs sind, riesige Viehherden. Doch vor allem werden einen die Landschaften staunen lassen: Das Hochland bieten immer wieder aufs neue wunderbare Aussichten.

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Literatur über Äthiopien: „Der Mann, der den Tod auslacht“

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Quelle (2) hier

Ich habe vor einigen Monaten ein großartiges Buch von dem deutschen Journalisten Philipp  Hedemann, der für mehrere Jahre in Addis gewohnt und gearbeitet hat, gelesen. Es wurde 2013 veröffentlicht und in dem Buch schreibt er über seine (Reise-) Erlebnisse in Äthiopien.

In den meisten Kapiteln berichtet Hedemann über seine Reise durch den Norden Äthiopiens- vom Dach Äthiopiens in den Simien Mountains, über Flüchtlingscamps an der Grenze zu Eritrea und heiligen Quellen bis zu der Danakil Senke, einem der tiefsten Punkte der Erde- und überrascht die Leser einerseits immer wieder mit wundersamen Geschichten und konfrontriert sie andererseits mit ihren Vorstellungen von Äthiopien- die veraltet und undifferenziert sind.

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