Unbekannt und doch so wunderbar: Iringa

Eigentlich wollte ich von Dar Es Salaam aus den Zug nach Sambia nehmen. Ich dackelte also zum Bahnhof, um mir ein Ticket zu kaufen und was stellte sich heraus? Alle Tickets waren bereits mit über einer Woche Vorlauf ausverkauft. Dumm gelaufen. Zuerst war ich ein bisschen enttäuscht, weil der Gedanke drei Tage entspannt in einem Zug zu fahren schon ziemlich verlockend war, aber im Nachhinein betrachtet hat das Schicksal eine gute Entscheidung getroffen ;)

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Coco Beach/Dar Es Salaam

Dar Es Salaam ist laut, voll, anstrengend und die Luft ist schlecht- da gibt es nichts schön zu reden. Aus diesem Grund haben wir uns an einem Nachmittag eine kleine Auszeit gegönnt und sind zum Coco Beach gefahren, der am Rand der Stadt am Viertel Oyster Bay liegt und auch bei den Locals ein beliebtes Ausflugsziel ist :) Auf dem Hinweg haben wir die Dalla-Dallas genommen und mussten insgesamt vier Mal umsteigen und dann noch bestimmt eine viertel Stunde laufen, um zu dem Strand zu kommen. Wir vermuten allerdings, dass wir einen ziemlichen Umweg gefahren sind, weil wir uns noch nicht auskannten :P

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Dar Es Salaam – Der „Hafen des Friedens“

…könnte auch in die „Stadt der hilfsbereiten Menschen“ umbenannt werden. Ich war insgesamt fünf Tage in Dar und jeden Tag konnte ich aufs neue Staunen, wie zuvorkommend und hilfsbereit die Menschen dort sind.

Ich kam am Samstag mittags in Dar am Flughafen an und hatte (natürich) nur einen groben Plan, wo sich genau das Hostel befindet, dass wir uns ausgesucht hatten. Ich umging die nervigen Tagefahrer, die dierekt am Flughafenausgang lauerten und suchte mir stattdessen eine Mototaxi, um in die Innenstadt zu kommen.

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